§ 11 SGB II: Zu berücksichtigendes Einkommen sind Einnahmen in Geld.
§ 11a SGB II: Nicht zu berücksichtigendes Einkommen. Relevant hier:
- Abs. 1 Nr. 1: Leistungen nach dem SGB II
- Abs. 1 Nr. 6: Mutterschaftsgeld nach § 19 MuSchG
- Abs. 7: Einnahmen von Schülern aus Ferienjobs (bis zu best. Grenzen / in der Regel privilegiert).
§ 11b SGB II: Absetzbeträge
- Abs. 1: Steuern, Pflichtbeiträge zur SV, Versicherungspauschale, gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen, Beiträge zur privaten Altersvorsorge Werbungskosten, Unterhaltsverpflichtungen
- Abs. 2: Grundfreibetrag i.H.v. 100 EUR bei Erwerbstätigkeit, Vergleich der Aufwendungen nach § 11b Abs. 1 S. 1 Nr. 3-5 wenn Einkommen über 400€
- Abs. 3: Erwerbstätigenfreibetrag: • 20% für den Teil des Bruttos über 100 € bis 520 €, • 30% für den Teil des Bruttos von 520 € bis 1000 €, • 10% für den Teil des Bruttos von 1000 € bis 1200 € (oder 1500 € mit minderjährigen Kind)
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1Liegt Einkommen nach § 11 SGB II vor?
2Ist das Einkommen nach § 11a SGB II geschützt?
3Berechnung § 11b SGB II (Absetzbeträge)
Ermittle den Grundfreibetrag (§ 11b Abs. 2 SGB II) und den Erwerbstätigenfreibetrag (20% vom Brutto > 100€ bis max. 520€, 30% vom Brutto > 520€ bis max. 1000€, 10% vom Brutto > 1000€ bis 1200€ oder 1500€).